#64 Handy mal weglegen? freii - Ein Guide für Eltern und Kinder

Shownotes

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In dieser Folge von FAIRstärkung sprechen Anja und Helene mit Daniel Ott von der Villa Schöpflin über die App freii, Mediennutzung bei Kindern und Jugendlichen und die Frage, wie Familien einen bewussteren Umgang mit Handy, Social Media, Gaming und Bildschirmzeit finden können.

Gemeinsam sprechen sie über:

  • warum Mediennutzung nicht nur eine Frage der Bildschirmzeit ist
  • wann Social Media, Gaming und Streaming im Familienalltag herausfordernd werden
  • wie die kostenlose App freii Kinder, Jugendliche und Eltern unterstützt
  • warum Eltern und Kinder gemeinsam auf Augenhöhe lernen sollten
  • weshalb Vertrauen wichtiger ist als Handyverbote
  • wie Familien wieder mehr Offline-Zeit in ihren Alltag bringen können
  • warum Dark Patterns und digitale Verführungsstrategien so wirksam sind
  • wie Schulen und Fachkräfte mit freii arbeiten können
  • warum Datenschutz bei einer App für Kinder und Jugendliche besonders wichtig ist

Zu Gast: Daniel Ott – Projektleiter von freii bei der Villa Schöpflin. freii ist ein kostenloses, wissenschaftlich evaluiertes Präventionsangebot für Familien, Schulen und Fachkräfte rund um bewusste Mediennutzung.

💬 Diese Folge ist für alle, die besser verstehen wollen, wie Kinder und Jugendliche digitale Medien nutzen – und wie Familien liebevoll, klar und ohne Drama ins Gespräch kommen können.

Feedback oder Fragen? fairstaerkung@fairvendo.de

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#fairvendo #hamburg #FAIRstärkung

Transkript anzeigen

00:00:07: Das ist so cool!

00:00:08: Und es sind so tolle Sachen.

00:00:10: Es ist eine Wirksamkeit vorhanden.

00:00:13: Klar, absolut davon bin ich überzeugt.

00:00:15: Entdecken des Lernens immer noch ein ganz großes Konzept bei Kindern?

00:00:19: Ja und das war natürlich ne spannende Frage.

00:00:21: Ich bin erzieherisch ehn großer Fan von Augenhöhe.

00:00:27: Hallo und herzlich willkommen.

00:00:29: wir sind deine Verstärkung von Verwendo Ein Podcast für nachhaltige Versicherungen und sozialethisches Finanzwesen.

00:00:36: Hier geht es nicht nur um deinen persönlichen Wohlstand, sondern auch um eine bessere Zukunft für uns alle.

00:00:42: Im heutigen Format nachgefragt reden wir mit Expertinnen und Gästen – dabei teilen sie ihre persönlichen Geschichten und Erfahrungen mit uns, insbesondere zu Finanz- und Versicherungsthemen!

00:00:53: Das soll dich inspirieren und befähigen, nicht nur deine eigene Zukunft zu gestalten, aber auch zu positiven Veränderungen in der Welt beizutragen.

00:01:02: So werden wir ganz nebenbei zu deiner Verstärkung.

00:01:07: Ich bin Anja Werner, Mutter einer Tochter im Grundschulalter.

00:01:10: Nachhaltigkeitsbeauftragte bei Verwendung und nebenbei studiere ich Mediendesign.

00:01:13: Mein

00:01:13: Name ist Helene Bossmann, ich bin Diplombetriebswirtin und habe ein Master in Wirtschaftspädagogik.

00:01:18: Ich bin seit zwölf Jahren selbstständiger als Versicherungsmarklerin und davon seit zehn Jahren bei Verwendung.

00:01:22: Hallo Helene!

00:01:23: Hallo Anja!

00:01:25: Du Anja, ich hab uns heute einen ganz tollen Gast mitgebracht.

00:01:28: Und zwar den Daniel Ott von der Villa Schöpflin.

00:01:31: Herzlich willkommen lieber Daniel.

00:01:33: Danke für die Einladung.

00:01:35: Wie schön, dass du hier bist!

00:01:36: Wir freuen uns, dass Du da bist denn ihr macht ganz viele spannende Projekte.

00:01:40: aber gerade eines was ich besonders spannend finde.

00:01:43: Du bist nämlich Projektleiter von frei.

00:01:45: das ist eine App die sich mit Mediennutzungen von Kindern und Jugendlichen beschäftigt.

00:01:50: Magst du unseren HörerInnen erläutern was frei ist?

00:01:53: Und warum es dir abgibt?

00:01:55: Gerne Also, frei ist unser neues Präventionsprojekt.

00:01:59: Frei ist ein kostenloses Angebot für einen bewussten Umgang mit digitalen Medien.

00:02:04: Das bedeutet drei unterstützte Familien dabei Mediennutzung und Freizeit in Einklang zu bringen.

00:02:09: Ja ich hatte auch schon mal geguckt Gerade meine zehnjährige.

00:02:13: Für die ist das natürlich jetzt genau das Alter und das Thema.

00:02:17: Das heißt es geht eher um die Zeit Die Dauer die man mit Medien verbringt oder auch im kritischen Umgang Mit Medien

00:02:25: Genau, also dieses Thema der Umwelt mit digitalen Medien ist ja ein Thema was uns alle jeden Tag beschäftigt.

00:02:32: Und von der großen Herausforderung stehen unsere Kinder wie auch wir Erwachsene... Wir müssen immer wieder entscheiden legen wir das Handy weg schließen wir den Rechner und machen andere Dinge.

00:02:42: Und weil frei geht es darum aufzuzeigen wie Kinder jugendliche aber auch wir erwachsene lernen Freizeit in Medien ein Einklang zu bringen.

00:02:54: Es geht darum, wir schauen uns zum einen an was ist denn überhaupt eine optimale Zeit?

00:02:59: Vielleicht eine gute Zeit aber auch es geht darum wie können wir uns schützen vor zb.

00:03:05: Dark Patterns oder auch anderen Dingen die mit Internet Nutzungsstörungen zu tun haben?

00:03:09: das heißt bei frei geht es wirklich darum alle Seiten der Medien zu betrachten und Kinder Jugendliche und auch die Eltern erhalten wichtige Inputs damit gut umzugehen.

00:03:20: Das ist spannend

00:03:21: Ja, ein super spannendes Thema.

00:03:23: Aus welchen Erkenntnissen die ihr so habt kam denn der Wunsch mit dieser App einen Programm zur Prävention von Internet-Nutzungsstörungen wie es nennt zu entwickeln?

00:03:34: Genau.

00:03:34: Ich selbst bin ja auch neben der Projektleitung und noch in der Beratung tätig bei uns an einer Beratungsstelle.

00:03:39: Das bedeutet Berate nachmittags Kinder Jugendliche Eltern und andere Ziele genau zu diesem Thema.

00:03:46: Und im Jahr zwanzig kam die Idee auf eben ein neues Präventionsprogramm zu entwickeln und genau für die Ziegruppe, an die sich frei widmet für die elf bis fünfzehnjährigen.

00:03:56: Und deren Eltern.

00:03:58: Und denn in der Beratung kam immer dieselben Themen auf.

00:04:01: es ging darum dass Eltern berichten unser Kind verbringt so viel Zeit vor Social Media unserer kind verbringt so viel zeit im Games.

00:04:08: aber die Zeit ist ja gar nichts des Entscheidendes gegen viel mehr darum das Eltern berichtet haben.

00:04:12: es führt zur Konflikt zu Hause Es gibt keine Mahlzeiten mehr, unser Kind vernachlässigt die Schule und die Hobbys.

00:04:20: Und so kamen die Idee eben auf bei uns im Team das wir gesagt haben hey genau für die Zieggruppe brauchst ein Angebot!

00:04:27: Dann waren unsere erste Ideen mit der Schöpflings-Stiftung unserer Stiftung zu sprechen sagen hey wir haben eine Idee für neues Präventionsprojekt.

00:04:35: Und dann war der erste Schritt okay eine Idee kann gut oder schlecht sein?

00:04:38: Dann war die erste Idee lasst uns auch erst mal ein unabhängiges Expert in Experten treffen machen Wo wir unsere Idee vorstellen aus verschiedenen Fraktionen, das heißt Wir hatten da IT mit dabei.

00:04:50: Wir hatten Grafiker schon mit dabei aber auch Wissenschaftler Ärzte und auch schon andere Beratungsstellen.

00:04:55: Wir haben die Idee von einem unabhängigen Kremium vorgestellt.

00:04:59: Die wurde für gut empfunden.

00:05:01: Und im nächsten Schritt ging es eben weiter dass wir gesagt haben Alleine wird das Ganze ist es zu kurz gedacht.

00:05:08: Wir möchten gerne noch andere Kooperationspartner gewinnen, die uns bei der methodischen Umsetzung Begleiten.

00:05:16: Und so hatten wir dann im nächsten Schritt einen Treffen, in dem wir zum Beispiel Wissenschaftler und Wissenschaftler dabei hatten, da wir auch sagen, Präventionsangebote zu entwickeln.

00:05:25: Wir haben den Anspruch, die müssen wissenschaftlich korrekt sein.

00:05:27: Das heißt Botschaften, Kinder, Jugendliche und Eltern, die müssen wissenschaftlich korrekt sein.

00:05:33: Es wäre fatal, Falschinformationen zu

00:05:35: streuen.".

00:05:36: Und dem nächsten Schritt hatten wir eben da Wissenschaftlern mit dabei, die sich mit dem Thema auseinandergesetzt haben viele Jahre und auch damit Forschung betrieben haben.

00:05:44: Wir hatten aber auch Praktiker dabei von anderen Beratungsstellen und eben auch zum Beispiel den Fachverband Medienabhängigkeit.

00:05:51: Also wir haben uns wirklich eine Woche eingeschlossen haben überlegt, wie können wir denn ein Programm überhaupt aufziehen und hatten natürlich auch von Anfang an die Zigruppe mit dabei.

00:06:02: Und das spannende war, wir hatten wirklich eine Schuhklasse eingeladen und es war total interessant was uns die Kinder alles erzählt haben, was sie schon alles erlebt haben, dass sie gerne hätten oder so etwas was nice to have wäre, was must-to-have ist und was absolute Logos sind.

00:06:15: Es war natürlich für uns total wichtig zu sagen okay Wie können wir damit umgehen?

00:06:21: Und dann, nach der Klausur ging es für uns weiter als die der Schöpflin zu sagen jetzt müssen wir alle Ideen irgendwie auch zur Papier bringen.

00:06:30: Dann war der spannende Weg.

00:06:31: wie gesagt Wir wagen den Schritt ein Software basiertes Programm zu entwickeln.

00:06:35: Das klingt erstmal Paradox weil wir möchten ja das Thema Medienprävention angehen und entwickeln selbst eine App.

00:06:42: Aber Medien spielen bei uns allen.

00:06:46: also Medien sind bei Kindern Jugendlichen und Eltern eigentlich nicht mehr wegzudecken aus dem Alltag.

00:06:50: Und es zeigt sich, wenn wir in die Schule gehen mit Präventionsprogrammen werden.

00:06:55: Die Kinder oft ein bis zwei Stunden mit Programmen bedient und danach gehend Fachkräfte aus der Klasse raus.

00:07:01: und das war's dann.

00:07:03: Unsere Idee war eben aber auch zu sagen, dass die Settingschule unheimlich eng getaktet ist.

00:07:09: Ihr kennt das selbst, wenn ihr Kinder habt.

00:07:11: Da kommen Klassenarbeiten manchmal am Fließband.

00:07:13: Da kommt viele viele Aufgaben.

00:07:15: Die Schule ist eng getachtet und wie haben gesagt?

00:07:17: Wir möchten die Schule auch entlasten Denn das Thema Miege im Prävention ist zu Hause ein Thema.

00:07:24: Und deshalb war die Idee, der App zu entwickeln und sagen wir möchten genau dort ansetzen wo Kinder Jugendliche sowieso unterwegs sind und auch wir Erwachsenen.

00:07:31: Und dann bei der Idee eine App zu Entwickeln dass sie eben sagen wir holen die Staaten genau dort wo digitale Lebenswelten im Alltag sind.

00:07:40: Die Sorge die vielleicht manche Zuhöre oder Zuhörer haben jetzt entwickelte eine Beratungsstelle.

00:07:47: Jetzt verbringen ja unsere Kinder noch mehr Zeit im Netz.

00:07:51: Die Angst kann ich schon gleich nehmen, also die App an sich, die Intervention dauert maximal zwei bis fünf Minuten am Tag und alle Aufgaben, die wir stellen werden außerhalb der Medien gelöst.

00:08:04: Das heißt genutzen nur das Medium als Trittbrett um eben Impulse zu senden, die im Offline durchgeführt werden.

00:08:11: Die Frage ist wo sind die Kinder?

00:08:13: Genau!

00:08:14: Und wie gesagt, und eben es war da noch ein langer Weg bis zur Entwicklung.

00:08:18: Weil wir haben unser Programm eben auch überprüfen lassen wissenschaftlich.

00:08:22: Das heißt sie haben jetzt wirklich extern evaluiert.

00:08:24: das heißt das Bundesministerium für Gesundheit hat eine Studie gefördert dass wir eben sagen können wir möchten unabhängig das Programm überprüchen um konnten im September eben nachweisen das frei eben positive Effekte hat.

00:08:37: das heißt alle unsere Kerlziele wurden erreicht Und eben auch unsere Themen wie Kommunikation zu Hause.

00:08:42: Alles wurde überprüft und wurde vor externem Begutachtet vom Evaluationsunternehmen, und es wurde die Wirksamkeit bestätigt.

00:08:49: was für uns der Meilensteinwahl.

00:08:52: Wir gehen nur raus mit Präventionsprogrammen, die wirklich Wissenschaft evaluiert sind und eben auch sagen können es ist eine Wirksamkeit vorhanden.

00:08:59: Das ist

00:09:00: so cool und super spannend!

00:09:02: Ich habe im Vorfeld nochmal ein paar Zahlen recherchiert zu wie ist dann eigentlich die Mediennutzung?

00:09:08: Und bin auf einer Studie gestoßen vom Deutschen Zentrum Versuchtfragen des Kindes- und Jugendalters.

00:09:13: Die Studie heißt Problematische Mediennitzungen bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland.

00:09:20: September, Oktober, Vierundzwanzig und die haben Zahlen.

00:09:24: Das müssen wir kurz finden.

00:09:26: also wie viel Zeit verbringen die Jugendlichen eigentlich mit Gaming?

00:09:32: Die Nutzungszeiten von digitalen Spielen unter den regelmäßigen NutzerInnen sind dreieinhalb Prozent der Jung- und siebzig Prozent der Mädchen.

00:09:42: Ja, Mädchens in Social Media Nutzer glaube ich!

00:09:45: ...hundert und siebzig Minuten am Wochenende... ...und hundert fünf Minuten unter der Frucht.

00:09:53: Also das fand ich schon echt viel!

00:09:56: Es gibt einen Anstieg zur Vorwelle, also zur Messung im Jahr davor,... ...das ist jetzt nur Gaming,... ...Social Media sind auch regelmäßige Nutzer, vierneinzig Prozent der Mädchen.

00:10:09: Das dachte ich mir?

00:10:10: Und junge neunzig Prozent und die durchschnittliche Nutzungszeit... beträgt hundert siebenfünfzig Minuten pro Tag.

00:10:17: zusätzlich zu dem gaming stand natürlich noch

00:10:19: und zweihundert siebendzwanzig minuten pro tag am wochenende.

00:10:24: das sind fast vier stunden.

00:10:26: social media.

00:10:27: ja

00:10:28: ich frag mich ein bisschen was man da macht.

00:10:29: nur videos scrollen

00:10:31: ja tiktok

00:10:32: ja viel mehr kann man ja nicht machen.

00:10:34: also man kann mal eins hochstellen.

00:10:35: dass ist dann aber schon wieder ein prozess so ein video zu bauen und zu unterlegen dass ich als mediengestalter finde das ja schon widerspannt.

00:10:42: aber dann da Zeit zu verbringen, das verstehe ich natürlich weniger.

00:10:47: Gibt es denn auch Zahlen zur produktiver Zeit am Computer oder am Handy?

00:10:51: Ich meine man kann Videos schneiden, man kann Musik machen und man kann ja auch total produktiv sein.

00:10:56: Na hier

00:10:56: geht's um Mediennutzung!

00:10:58: Das heißt nicht um Medienproduktionen, das heißt es geht nur darum wie viel Zeit verbringen die dort und konsumieren...

00:11:03: Das hätte mich nur interessiert.

00:11:05: Also

00:11:05: zumindest nicht in der Studie, das ist aber auch nicht das Ziel der Studier.

00:11:08: Aber wir haben dann.

00:11:09: dazu kommt dann übrigens noch Video Streaming.

00:11:13: Das kommt ja auch noch an Top.

00:11:14: Das sind achtundneinzig Minuten Werktags und hundertfünfundvierzig Minuten am Wochenende, also nochmal anderthalb Stunden.

00:11:23: Also kann man sagen die Schule rettet den Kids da auch ein bisschen in Arsch?

00:11:27: Ja zumindest bei den Jüngeren weil

00:11:29: da können

00:11:29: sie dich das sagst du meine machen es trotzdem.

00:11:32: Also wenn im Unterricht... Ach

00:11:33: du, deiner jetzt großen.

00:11:34: Entschuldig doch deine Kinder!

00:11:35: Na ja meine Berufsschule.

00:11:37: Ja also wenn deinem Unterricht auf einmal das Video angeht und dann so sorry, nee nicht sorry wie guckst Du ein Video während des Unterrichts?

00:11:44: Also ja Mediennutzung geht auch im Unterrecht.

00:11:47: Und ja ich finde es belegt ja einfach nur warum's so extrem wichtig ist da was zu machen also da die App zu entwickeln.

00:11:55: Und das ist, glaube ich ja auch euer Ansatz wie du gesagt hast raus aus dem Social Media sondern es sind dann Dinge, die man im Re-Life erledigen muss und wahrscheinlich ganz viel soziale Interaktion mit Menschen sprechen, Dinge tun, die Man online vielleicht in Spielen tut keine Ahnung durch den Winterwald schlendern, Die man aber echt gar nicht mehr tut.

00:12:20: Genau, es ist auch ein Bestandteil.

00:12:22: Das Entscheidende aber auch was über frei uns wichtig ist das eben auch die Nutzerinnen und Nutzer zum Beispiel Risiko- und Schutzfaktoren erstmal kennenlernen weil ihr habt jetzt sehr schön die Zeiten genannt wie viel Zeit Kinder online sind.

00:12:34: interessant ist aber auch wenn wir die Zahlen für unser Wachsende anschauen.

00:12:38: Wir unterscheiden uns nämlich gar nicht so anders und vor allem wenn es um die Motive geht Weil das top eins Motiv der Kinder ist ja Langeweine Sie nutzen Medien aus Langeweile.

00:12:49: Wenn man die Studie anschaut bei unseren Erwachsenen, ist es auch das Top-I Argument.

00:12:53: Das heißt wir unterscheiden uns gar nicht so groß wie Kinder und Jugendliche.

00:12:57: der größte Unterschied bei den Motiven ist zum Beispiel soziale Kontakte zu vertreffen.

00:13:03: Wir Erwachsene treffen noch soziale kontakte eher im realen Leben, Jugendliche eher im digitalen.

00:13:09: Und deshalb eine Botschaft an alle Eltern, die zuhören wenn sie ihrem Kind sagen In der Online-Welt sind das keine echten Freunde.

00:13:19: Das kommt nicht unbedingt gut an, weil es sind durchaus Freunde.

00:13:23: Zum einen vielleicht mal die Klassenkameraden oder sie lernen Personen in Games kennen.

00:13:28: Abgesehen davon... Ich habe meinen Mann im Internet kennengelernt also ich könnte das meinem Kind nicht bringen.

00:13:33: Also es wäre einfach absolut unglaubhaft!

00:13:35: Ich glaube der Unterschied ist dass wir Erwachsenen oder zumindest bis zu einem gewissen Alter noch aufgewachsen sind ohne diese Dinge.

00:13:42: Das heißt, wir haben es im Laufe der Zeit gelernt und zumindest mir geht's so dass ich oft denke was ein Quatsch.

00:13:48: also jetzt sitze ich hier neben meinem Kind das gerade ist und habe das Handy in der Hand und legst dann wirklich bewusst weg.

00:13:53: Das heisst ich kann mich noch an die Zeit davor erinnern.

00:13:56: Schlimm wie es ist!

00:13:58: Die Jugendlichen aber nicht.

00:14:00: Also ich meine es fängt an dass jetzt kleine Kinder Bilder malen wo Mama kein Gesicht mehr hat sondern ein Handy vor dem Gesicht weil Kinder das nur noch so wahrnehmen.

00:14:07: Dass die Eltern halt immer das Handy haben und natürlich lernen, dass es ein wichtiger Teil ist.

00:14:13: Also wenn Mama und Papa das Handy in der Hand haben dann muss das Ding total wichtig sein, dann will ich auch sowas und dann will Ich auch da dran sein.

00:14:18: also ja ich glaube das ist jetzt so die Zeit mit kleinen Kindern wo das umso wichtiger ist, dass auch uns Erwachsenen bewusst wird wie viel wie unbewusst wir das eigentlich tun, ohne groß drüber nachzudenken und die Kinder sich das halt abgucken.

00:14:34: Das ist auch euer Gedanke oder?

00:14:36: Dass Kinder- und Jugendliche das nicht nur allein nutzen sondern auch mit der Familie richtig?

00:14:41: Genau also in der Konzeption.

00:14:43: dass wir es entwickelt haben ist zum einen... Also es gibt Präventionsprogramme die richten sich nur an Kindern, Jugendliche oder nur den Eltern an die Zielgruppe.

00:14:52: Beides, also die ganze Familie gibt es relativ wenig Präventionsprogramme.

00:14:56: Deswegen haben wir auch die Idee, wir müssen genau da was entwickeln und auch elf bis fünfzehn ist natürlich eine anspruchsvolle Zielgruppe aber wie du das gesagt hast unser Ziel unserer Zielgruppen sind wirklich Kinder und deren Eltern weil in der Medienprävention ist der größte Effekt den wir erreichen können dass Kinder und Erwachsene eben gar keine riskanten Mediennutzungen entwickeln oder krankhafte Medien Nutzung gut informiert sind und beide eben gut damit umgehen können.

00:15:22: Und der größte Schutzfaktor, den man nichts zu wenig nennen kann ist wenn zu Hause gemeinsam gesprochen wird und gemeinsam Dinge unternommen werden.

00:15:33: das heißt die Kommunikation auch die gemeinschaftliche Aktivitäten.

00:15:37: und jetzt haben vielleicht manche Eltern

00:15:38: die Idee

00:15:39: mein Kind ist dreizehnt mitten in der Pubertät es fängt an Es hat doch keinen Lust mehr was mit mir zu machen.

00:15:45: es gibt Studien die zeigen auch bei Jugendlichen ich glaube ca.

00:15:49: viervierzig Prozent, ich weiß gar keine falsche Zahl sagen also um den Dreh rum unternehmen regelmäßig in diesem Alter gemeinsam etwas mit der Familie.

00:15:58: natürlich kommt erstmal der Spruch ist sehr langweilig aber wenn man danach fragt war es unbedingt schlimm kommt meistens nein.

00:16:06: und ich hatte mal also ich persönlich habe jetzt keine Studien für euch gewählt.

00:16:11: ich hab aber mal von einer gehört und die habe ich immer in meiner Erziehung beherzigt.

00:16:15: Es gab wohlmal ein Experiment Und letztlich ist ja die Mediennutzung auch nichts anderes oder kann zumindest zur Abhängigkeit führen wie bei einer Droge.

00:16:23: Und da gab es ein Experiment mit Ratten und man hatte den Drogen ins Wasser gemischt, den aber auch immer normales Wasser angeboten.

00:16:29: Wir haben natürlich das Drogenwasser genommen.

00:16:31: Dann kam eine Experte der sich mit Jugendlichen beschäftigt und schaut sich den Käfig an und sagte ja ihr habt aber ein entscheidendes Detail vergessen!

00:16:38: Ihr habt denen gar kein Spielzeug reingelegt.

00:16:41: Und dann haben die denen einen riesen Parkour gebaut so richtig toll, so einen richtigen Abenteuerspielplatz für Ratten?

00:16:46: Die sind wieder viel mehr an das normale Wasser gegangen und da glaube ich auch fest dran... Man kann den Kindern das ruhig zutrauen, dass sie das können.

00:16:55: Aber bietet ihnen im echten Leben ein paar Abenteuer an und es muss nichts mit Geld zu tun haben?

00:17:00: Ich meine jetzt nicht die Afrika-Reise.

00:17:02: Ich mein wirklich rausgehen, Dinge erleben zusammen, Tippis bauen und was nicht alles.

00:17:08: Das ist der Unterschied und den Hobbys auch Folgen.

00:17:10: Entdeckenes Lernen ist immer noch ein ganz großes Konzept.

00:17:13: bei Kindern würde ich mich jetzt nicht aus dem Fenster liegen und sagen ob's in der Zielgruppe noch ist aber zumindest bei kleineren auf jeden Fall also wirklich Dinge... ... auch anfassen und Dinge zu schaffen.

00:17:24: Also, weil worüber reden die Kinder?

00:17:25: das was sie... also nicht darüber was sie am Wochenende geguckt haben sondern wenn sie wirklich etwas Cooles erlebt haben irgendwas was sie so nicht erwartet haben?

00:17:33: Die kleineren ja!

00:17:35: Aber die Größeren reden leider sehr viel darüber, was sie am Wochenende geguckt haben und über Topmodels und was in den letzten TrashTV-Sendungen lief.

00:17:42: Und das nervt mich auch weil die sich dadurch natürlich mit gegenseitig auch infizieren.

00:17:46: Ja, das stimmt!

00:17:47: Wie habt ihr die unterschiedlichen Zielgruppen Eltern und Jugendliche in der App berücksichtigen können?

00:17:54: Frage in der Entwicklung wie können wir beide Zielgruppe gut abbilden?

00:17:58: Unser Programm ist so folgendermaßen aufgebaut es ist ja im Programm was sie an beide richtet aber es gibt es mal so vorgestellt App-Version für Jugendliche und eine App-version für Erwachsene.

00:18:10: Unser Programm dauert ein, also ist auch ein bewusster Gegensatz zu der Schnelllebigkeit wie TikTok.

00:18:17: Ist natürlich in längerer Zeit, aber wir möchten auch mit diesen Einundzwanzig Tagen zeigen.

00:18:22: Einund zwanzig Tage sich bewusst werden einfach mal mit diesem Thema.

00:18:25: Es ist ein Riesenthema.

00:18:26: Und wie gesagt?

00:18:27: Wir haben die Version für Jugendlichen um bei der Version Jugendlichen unheimlich wichtig.

00:18:33: Wir können ihn nicht nur Text zeigen.

00:18:35: Dann würden Sie sehr, sehr schnell abschalten und finden es total doof.

00:18:38: Deshalb habe ich den Ansatz... Man sieht das ja auch in Trailer und der App.

00:18:41: Wir haben vier Guides wie wir sie nennen gewinnen können Und die Jugendlichen wählen an Tag eins ihren persönlichen Guide.

00:18:49: Dieser Guide wird jugendlichen begleiten Das heißt eine personalisierte Begleitung Und dieser Guide wird jeden tag ne Videobotschaft senden.

00:18:57: Also die Guides gehen einundzwanzig Tage ins Offland.

00:19:00: So keine Sorge Die Kinder müssen nicht einund zwanzig Tage aufgehen.

00:19:03: Die Guides gehen am Wirklichen, machen das Experimente in den einundzwanzig Tagen mal offline und berichten einfach über ihre Erfahrungen.

00:19:10: Und wir haben frei so aufgebaut, es sollte ja auch ein bisschen Spaß machen.

00:19:12: Und mir möchte sie auch binden dass die Kinder dabei bleiben.

00:19:15: Das heißt jeden Tag gibt es eine kleine Challenge und ist ein Challenges, die sich darauf beziehen, die wissenschaftlich überprüft sind damit Kinder und Jugendliche möglichst keine riskantem Mittelutzung entwickeln.

00:19:28: Das klingt jetzt ziemlich trocken!

00:19:29: Wir haben es so drüber gebracht, dass es gut funktioniert.

00:19:33: Eltern wiederum haben ihr eigenes Programm und dort konnten wir Dr.

00:19:38: Eckart von Hirschhausen gewinnen, der der persönliche Geibte-Eltern ist.

00:19:41: Das heißt, Eckhart von Hirchhausen begleitet die Eltern.

00:19:44: punktuell und thematisch gesehen machen Kinder und Eltern fast immer genau dasselbe.

00:19:51: Wir vermitteln nur die Botschaften anders.

00:19:53: ich mache mal zum Beispiel ein Beispiel da wird es klarer.

00:19:55: an einem Tag ist die Aufgabe zum Beispiel das die Medien nachts auf einem Parkplatz liegen sollen.

00:20:02: Der Kinderbind ist natürlich in einem Video erklärt, warum es total verrückt ist.

00:20:06: Erklären dann zum Beispiel ja das ist die Wissenschaft aber es macht eigentlich niemand.

00:20:09: Wir alle wissen es tut uns allen gut Aber Erwachsene machen's genauso wenig wie wir und die Idee ist auch dass die Kinder ihre Eltern motivieren Es zu tun Und die Eltern erklären mir natürlich auch nochmal anders welche Effekte es hat.

00:20:21: bei Eltern brauchen nochmal andere Informationen Dazu.

00:20:25: und dann ist die Aufgabe wirklich für alle.

00:20:27: Versucht man eure Geräte rauszulegen.

00:20:30: Jetzt decken manche, das mache ich ja somit so schon.

00:20:34: Aber wir sind wirklich im Präventionsprogramm, was sich an alle richtet und es gibt Aufgaben die sind für manche unheimlich einfach.

00:20:40: aber dann ist die Botschaft ihr macht es genau richtig.

00:20:43: Für manche ist diese Aufgabe beweglich ein richtiger Brecher.

00:20:46: also die ist wirklich total schwer des Merkes selbst in der Beratung und frei möchte einfach genau die Ideen geben noch Eltern zum Nachdenken bewegen sozusagen okay Warum kann es denn gut sein?

00:20:57: oder auf welche Vorteile hat das denn, wenn wir die Geräte weglegen?

00:21:01: Wir alle wissen es eigentlich schon insgeheim.

00:21:03: Wir schlafen besser, die Einschlafzeit verkürzt sich und da ist auch wieder die Frage an die eigene Haltung, die eigene Rolle, die wir auch frei immer wieder sagen hey Eltern fast und wir müssen uns an die eigenen Nase fassen.

00:21:17: nützt ihr ja auch das Smartphone direkt vom Schlafen gehen?

00:21:20: Weil wenn ihr es selbst nutzt, könnt ihr euren Kindern nicht sagen.

00:21:22: Eine Stunde vorher herauslegen weil ab einem gewissen Alter werden die Kinder schon hinterfragen.

00:21:27: und dann ist so die Idee auch an die Eltern die Vorbildfunktion oder was gut funktioniert in der App.

00:21:33: Die Kinder wissen sehr schnell okay Es gibt ein Programm auch eine Version für Eltern Und die Eltern sehen Nicht Was die Kinder Machen und die Kinder Sehen Nicht Was sie Eltern Machen.

00:21:43: das war bewusst zu Bemöchten.

00:21:45: Wenn es euch interessiert, redet bitte miteinander.

00:21:47: Ja sehr gut!

00:21:49: Also und die Idee ist eben einfach auch wir sagen sehr schnell Es gibt auch ab und zu eine Frage rügen.

00:21:54: natürlich gibt es eine Analyse.

00:21:56: wo stehe ich überhaupt in meiner eigenen Mediennutzung?

00:21:59: wenn ich das ehrlich ausfühle bekomme ich auch ein ehrliches Feedback.

00:22:02: aber dieser Ergebnis sieht jeder Nutzer jede Nutzerin weg gesät.

00:22:05: nur sie selbst sei es die Kinder sehen ihr Ergebnis es verschwindet danach.

00:22:10: Und auch ihr ergeben auch die Botschaft eure Eltern machen diesen Test auch und zwar für sich selbst.

00:22:16: Und da sagen die Eltern, okay es ist ja mal cool wenn auch Erwachsene sagen hey die Erwachsen haben selbst ein Problem nicht nur wir und das kommt unheimlich gut an wenn eben auch die Eltern mit einem involviert werden wo wir wie gesagt hey auch Es ist nicht nur euer Thema weil die Kinder kennen das oft ihr müsst Alkohol Prävention machen Cannabisprävention Aber zu sagen, hey das ist auch ein Thema und das kommt bei den Kindern ganz gut an.

00:22:38: Sie sagen okay es ist ja auch für Erwachsene.

00:22:40: Das ist richtig

00:22:41: cool!

00:22:42: Total cool weil man ja gemeinsam lernt quasi ne.

00:22:45: also auch die Erwachsenen nochmal neu lernen und man so auf einer Ebene steht und nicht die Erwachsenen sagen was jetzt zu tun ist sondern man quasi gleich startet in dem Prozess irgendwie auf gleicher Ebene und gleich weitergeht finde ich total super.

00:22:58: Ich bin erzieherisch in großer Fern von Augenhöhe und da habe ich tatsächlich mit meiner Tochter auch solche Gespräche wie wenn ich mir im Urlaub ein Glas Wein bestelle, dann darf sie eine Cola.

00:23:08: Das ist für uns der Deal und wenn ich meinen Kind keine Cola geben will kann ich eben auch keinen Weintrinkenpunkt.

00:23:14: Wir haben immer gesagt das ist genau gleich schlecht für uns.

00:23:17: deswegen ist es nur fair, wenn wir das so behandeln beide und nicht Ich mache wie ich will und du musst machen was ich dir sage!

00:23:23: So... wir reden dann drüber.

00:23:25: Wir sind so ne Familie von Klugscheißern.

00:23:27: also mein Mann und ich können beide richtig gut klug scheißern.

00:23:29: Ich weiß gar nicht von wem unsere Kinder das haben Keine Ahnung.

00:23:33: Ist mir auch ein Wunder und dafür geht das schon ganz gut, also ich habe meinen Kindern oft gesagt dass sie mir sagen sollen so wenn ich dann abends am Essen mal wieder das Handy hab oder so, dass es nicht okay ist, also meckere ich über den Papa vielleicht der das oft macht um dann selbst wenn ich's mache dann kriege ich von meiner Tochter auch einen Mama-Handy aus und dann denke ich ja stimmt Wir kontrollieren uns da, glaube ich ganz gut gegenseitig selbst über so eine Aufziehvariante.

00:24:00: Voll super!

00:24:00: Und wie du sagst am Ende sind manche Dinge die ganz leicht gehen wo man denkt ach super guck mal da sind wir schon richtig gut ja das klappt schon super und andere sind schwer.

00:24:09: Ich glaube wenn alles alle Challenges schwer wären dann hätte man vielleicht auch keine Lust mehr weiterzumachen.

00:24:15: Genau und wir verstehen eben auch die Aufgabe frei des Programme merke jetzt wirklich nicht was habe ich durchgeführt und was nicht.

00:24:22: Wir verstehen es einfach wie beim Kochen als Rezept, wir geben Zutatenvorschläge und die Nutzerinnen und Nutzer schauen, was für sie passt oder was nicht für sie passt.

00:24:31: weil es gibt ja auch das Programm ist was an die ganze Familie sich richtet natürlich vier Challenges, die die Familien gemeinsam aktiv unternehmen sollen zum Beispiel Familie, so eine gemeinsame Aktion beladen.

00:24:43: Das fällt manchen total einfach für manche ist es echt schwierig und da ist nämlich auch was ihr vorhin gesagt habt die Idee dahinter.

00:24:49: wir geben konkret Vorschläge mit Low-Budget weil natürlich wenn Kinder die Idee haben heißt das natürlich Freizeitpark.

00:24:56: Ist natürlich in richtiger Batzen Geld aber auch oft die kleine Sachen.

00:25:02: Und da geht's bei freien Auswahl an Impulsten wenn das Familien schwerer fällt.

00:25:07: und was eben uns wichtig war Wir gehen aus dem systemischen Bereich, geben hier auch Eltern ein paar Gesprächsbausteine wie sie unangenehme Themen eher noch mal neutral ansprechen können.

00:25:17: Weil wir kennen das selbst ist irgendein Thema schon konfliktbehaftet und ich versuch es irgendwie anzusprechen kann es völlig eskalieren.

00:25:25: Und da haben wir auch gedacht okay auch aus der Beratung.

00:25:28: Manchmal sind's einfach so kleine Formulierungen die die Schärfen rausnehmen die sich betrachten.

00:25:34: Also auf ein kleiner Exkurs, also die Zwei I bei Freising kein Rechtschreibbefehler.

00:25:38: Im Logo ist auch die zwei Isen bisschen abgesetzt.

00:25:41: So die Zwiei soll stellvertretend für unsere Zielgruppen sein.

00:25:44: Erwachsene und Jugendklisse.

00:25:46: Und ihr seht doch die E-Punkte sind auf Augenhöhe.

00:25:48: Ja cool!

00:25:48: Dass

00:25:48: man genau sagt es ist ein Thema was auf Augen Höhe betrachtet werden sollte.

00:25:51: Schön ja Das aber ich bin ja Mediengestalterin.

00:25:55: Deswegen ist das eine sehr schönen Markenentwicklung.

00:25:58: Gefällt mir Habt

00:25:59: Ihr zwischendrin?

00:26:01: Dinge, die Jugendlichen motivieren dabei zu bleiben.

00:26:05: Weil einundzwanzig Tage ... Wir haben es schon angesprochen.

00:26:07: so die Jugendliche haben heute eine kurze Aufmerksamkeitsspanne.

00:26:10: also was ist der Trick und Knift den ihr anwendet dass sie wirklich einen zwanzig tage dabei bleiben?

00:26:17: Ja das ist ein wichtiger Punkt und das ist auch etwas uns immer noch ansporten wo wir sagen frei ist nicht fertig entwickelt.

00:26:23: Es gibt jetzt immer wieder neue Bausteine geben weil wir die Zykruppe immer wieder fragen.

00:26:27: Wir hatten in Dach der ersten Entwicklung schon mal einen Prototyp mit Entwicklung und da haben wir festgestellt, Jugendliche brauchen noch mehr Motivationen.

00:26:35: Und er wünscht bei den Jugendlichen war dann also die Videos der Geiz sind schon super aber wir würden gerne die Geizen ein bisschen kennenlernen.

00:26:43: Wir brauchen dann noch ein bisschen mehr Material.

00:26:47: Dann haben wir mit den Geiz Audio Botschaften gedreht das heißt die Geiz geben nochmal persönliche Eindrücke wie es ihnen ging um was sie alles erlebt hat Und

00:26:57: allein

00:26:57: durch diesen kleinen Mechanismus, das ab und zu mal noch eine Sprachnachricht kommt.

00:27:01: Wir haben es geschafft im Rahmen der Studie, dass knapp forty-fünf Prozent oder sechvierzig Prozent der Jugendlichen die Ad bis zum Ende durchführen.

00:27:10: Das ist für ein freiwilliges Programm von drei Wochen echt gut!

00:27:16: Was natürlich auch zieht.

00:27:18: wenn Schuhklassen teilnehmen gibt es natürlich auch die Möglichkeit an den Schuhklassenwettbewerb teilzunehmen.

00:27:24: Und dieser Community-Ansatz, wie als Schuhklasse neben einem Wettbewerbarteil versuchen andere zu übertrumpfen.

00:27:30: Das zieht natürlich unheimlich gut nochmal in der Schuhklasse.

00:27:33: und das sind so diese Möglichkeiten, diese Ideen weshalb Jugendliche bis zum Ende dabei bleiben.

00:27:39: So keine Sorgen, wir sind es keine Industrie mit Dark Patterns die sagen, so Games sind ja eben der Fall.

00:27:44: wenn ich mal zwei drei Tage nicht im Spiel bin werde ich ja maximal bestraft von manchen spielen.

00:27:49: Bei frei ist es genau nicht der Fall.

00:27:51: also

00:27:52: freipasst

00:27:53: sich dem Leben der Familien an.

00:27:54: Wir kennen das selbst.

00:27:55: Es gibt einen stressigen Tag, da komme ich nicht dazu, das Programm zu

00:27:58: machen.".

00:27:59: Also ich kann Probleme für Tage nachholen!

00:28:01: Das ist so konzipiert, dass man sagen kann, okay, ich hole die Tage einfach nach... Nur vorweiten geht nicht.

00:28:07: Ich habe heute mehr Zeit als am Wochenende.

00:28:10: Nee, das wäre blöd.

00:28:11: Ich wär auch so ein Streber.

00:28:13: Du wärst der Streber?

00:28:14: Aber ich wollte jetzt gerade zu Bedenken geben, dass es sicherlich nicht an den Kitzl scheitert sondern oft auch an den Eltern was die Durchhaltevermögen angeht.

00:28:21: also ich sehe da so'n paar.

00:28:23: Also, jetzt ist es natürlich wieder so ein Vorteil.

00:28:24: Aber ich sehe da so ein paar Pappers, die das eben halt von der Mama aufgedrückt gekriegt haben und dann so irgendwann mache ich mal weiter.

00:28:33: Also bestimmt gibt's da ganz genau so viele Frauen aber in meinem Umfeld wären das jetzt ein paar Papas, die mir da einfallen?

00:28:39: Ja also komplett... Ich glaube, da gehts den Menschen wie den Menschen.

00:28:42: Den Menschen wie dem Leuten.

00:28:45: Wir haben sie auch so konzipiert, die drei Wochen sind jetzt auch kein Zufall und wir haben so Wochenziele Woche eins, Woche zwei, Woche drei weil es gibt oft Viele Familien, da ist es ziemlich turbulent.

00:28:55: Der Alltag ist echt hektisch und das viel zu tun!

00:28:59: Und selbst wenn Personen nach drei vier Tagen sagen hey es ist mir zu much und ich steig aus, dann ist es besser als gar nicht zu starten.

00:29:07: Also jeden Tag den ich irgendwie in den Pult setze und wie gesagt ich kann's ja immer wieder später auch machen.

00:29:11: also die Botschaft ist eher mal was auszuprobieren als es gleich so sein zu lassen.

00:29:17: Jetzt hatten wir es gerade schon angesprochen.

00:29:18: Ich hatte gesehen, dass ihr speziell qualifizierte TrainerInnen anbietet für Schulworkshops.

00:29:25: Da hattest du schon gesagt das Ziel ist quasi das wirklich so ein kompetitiver Ansatz, das dann auch alle nochmal mitmachen.

00:29:30: Habt ihr da schon erst der Erfahrung wie funktioniert das?

00:29:32: Wie läuft das

00:29:33: Genau, also nachdem die Studie jetzt fertig war.

00:29:36: Der Ergebnis der Gutveranstaltung steht für uns im Jahr ist die Verbreitung in Deutschland an oberste Priorität.

00:29:41: Wir konnten jetzt die Schöpfinstiftung und die Beisheimstiftung als gleichberechtigte Partner gewinnen was natürlich bedeutet für alle die App, die jetzt im Februar noch in die App Stores kommt statt als nur als Web-App auf der Website, also so ein kleiner Teaser Personen in Deutschland zur Verfügung und zwar kostenlos.

00:30:02: Das heißt, wir sind nicht kommerzielle.

00:30:04: Wir möchten jetzt nicht irgendwie der Geld rausschlagen.

00:30:05: Wir sind gemeinnützig.

00:30:07: Wir sehen es keine Anbieter die da eben Geld raus schlagen ganz im Gegenteil.

00:30:10: Und die Idee jetzt aus den sechsundzwanzig wir schwerten Fachkräfte Schulen bundesweit und die Fachkräften gehen an Schulen.

00:30:18: zum einen möchten wir auch damit signalisieren freichid für Qualität.

00:30:21: Wir befähigen Fachkräftel unser Programm umzusetzen.

00:30:25: Der Vorteil im Setting Schule, das heißt wenn eine Schuhklasse an Freiteilen nimmt kennen Kinder schon eine konkrete Person.

00:30:32: wenn es Fragen gibt an die ich mich wenden kann.

00:30:35: Zum Beispiel wenn Personen feststellen im Programm meine Mediennutzung ist vielleicht jetzt wie bei einem Amtel in gelben Bereich und da vorne ist es vielleicht ein Schulsozialarbeiterin oder Sozialarbeiter an denen kann ich nicht wenden wenn sie irgendwie krieselt.

00:30:48: Ist natürlich unheimlich wichtig schon mal einen Bein im System zu haben oder wenn der Person von einer Beratungsstelle das ganze durchführt oder eine Beratungslehrkraft.

00:30:57: Das heißt, wir schulen die Fachkräfte und sie einfach wissen wie setzen Sie frei im Settingschule um?

00:31:02: Die Fachkräften bekommen von uns Ressentationen, wie Sie das Thema gut ansetzen können Und dann können die Fachkrifte eben auch mit der Klasse an den Klassenwettbewerb teilnehmen.

00:31:12: Der Vorteil ist eben auch für Eltern Wenn es Fragen gibt, gibt es

00:31:16: direkte Ansprechperson

00:31:18: vor Ort In der Schule oder im Landkreis oder in der Kommune wo dies umgesetzt wird.

00:31:23: Die App an sich, die Intervention ist für alle, die in der Schule teilnehmen oder auch außerhalb der Schule exakt dasselbe.

00:31:32: Das heißt das Ad-On in der Schule ist einfach.

00:31:35: Schülerinnen und Schüler bekommen nochmal vertiefendere Informationen.

00:31:38: Sie geben noch mal mehr ins Thema rein zum Thema Dark Patterns oder regionale Freitag Aktivitäten.

00:31:45: dann wird man nochmal interaktiver drauf schauen.

00:31:47: aber die Intervenzion die jetzt auch mit der Studie begleitet wurde ist für Alle exakte selbe.

00:31:52: Bedeutet das, dass ich theoretisch die App als Mutter schon benutzen kann wenn ich noch kleine Kinder habe präventiv schon mal und für mich selbst usw.

00:32:00: Also ohne Kind?

00:32:01: Genau!

00:32:01: Cool!

00:32:02: Ja

00:32:03: also ich könnte es auch meiner Mama geben, dass mein Oma auch mal ein bisschen was lernt

00:32:08: so.

00:32:09: Die App wie gesagt er Teezer ist.

00:32:10: wir haben jetzt zuerst die Web App gestartet.

00:32:12: Das Programm ist ja abrufbar über freie.de Und jetzt ab Februar ist die App auch das war der nächste Schritt der uns gesagt wurde auch in Entwicklung.

00:32:20: hey wir gehen Schritt für Schritt Und jetzt ist der.

00:32:23: im Februar steht eben frei auf ein nativer App in allen Appstas zur Verfügung.

00:32:27: Großartig!

00:32:28: Und das hatte ich gelesen und es ist vielleicht auch noch mal wichtig zu sagen, ihr sammelt keine Daten.

00:32:32: also man muss sich nicht anmelden mit Klarnamen und Adresse- und Geburtsdatum sondern man gibt sich selbst einen Namen und es werden... Es ist keine Datenkrake.

00:32:41: Also ihr wollt keinerlei Informationen von den Nutzern Sondern ganz im Gegenteil die wollten Angebot geben.

00:32:46: Wir sind eben nicht kommerzielle Anbieter, da wir auch mit Kindern Jugendlichen arbeiten.

00:32:50: Also das Programm geht ja in den Kindern Jugendlich bis hin im Setting Schule und es wäre fatal einfach auch, dass wenn mir jetzt sagen würden, wir möchten die E-Mail-Adresse von allen haben also deswegen... Es klingt jetzt erst mal, ist gut, was Sie darüber reden?

00:33:02: Wir haben auch festgestellt, es serviert viele Kinder im Workshop.

00:33:06: Ja wie ich muss nur einen Benutzernamen eingeben und ein Passwort überlegen.

00:33:10: Der Nachteil ist natürlich Wenn ich den Benutzern habe und Vergessungspasswort dann wird's eng.

00:33:14: Da muss ich einfach nochmal neu starten.

00:33:16: Aber es ist irritiert, weil es gibt wenig Plattformen die eben keine E-Metresse wollen oder keine Telefonnummer.

00:33:23: also das gibt's echt noch selten.

00:33:25: aber unser Ansatz ist wirklich es soll niederschwellig sein und für was wir jetzt Daten sammeln?

00:33:30: Es hat überhaupt kein Mehrwert.

00:33:32: Und ganz im Gegenteil ist halt wieder die es bietet wie der die Gefahr dass Daten irgendwo gespeichert sind die dann irgendwie wieder gehackt werden können und so.

00:33:40: Abgesehen davon ist das auch ein gutes Learning, weil man darüber auch mal mit seinen Kindern reden kann.

00:33:45: Dass man eben bei vielen Dingen seiner Daten angibt und warum, wofür und so weiter.

00:33:51: Eigentlich schließt sich da ja nur der Kreis, wenn er das so gut macht wie er es macht.

00:33:57: Auch die Rechenzentren von der Web-App sitzen noch in Deutschland.

00:34:00: Wir haben darauf geachtet dass sie nicht irgendwo in den USA sitzen.

00:34:02: Das war uns ganz wichtig.

00:34:05: Wenn du es sagst, hacken.

00:34:06: Also das ist alles angenehmisiert und pseudonehmiziert.

00:34:08: also man kann keine Rütte ziehen.

00:34:09: Das ist der große Vorteil wo wir sagen was eben auch im Setting-Schule unheimlich wichtig ist weil sonst hätten wir auch je nachdem ein Problem wenn wir im Setting Schule uns ansetzen.

00:34:18: Jetzt habt ihr neben der App und den Workshops auch noch den YouTube Kanal habe ich gesehen.

00:34:25: Wie steht der zur App?

00:34:27: Soll das ergänzen in die Tiefe gehen oder ist das komplett unabhängig von dem was in der App passiert?

00:34:33: Unser nächster Schritt war wie du sagst der YouTube-Kanal und der YouTube Kanal ist eine dauerhafte niederschwellige Ergänzung zur Freie App.

00:34:40: Das bedeutet, bei dem Youtube-Kanal geht es darum unsere Guides die die Personen schon anders frei kennen schlagen die Brücke zwischen den Generationen.

00:34:49: das heißt die Guides erklären die digitale Lebenswelten uns Eltern zum Beispiel.

00:34:55: Es geht um Themen was ist Roblox überhaupt?

00:34:59: Was ist Twitch?

00:35:00: Das heißt, jeden ersten Freitag im Monat gibt es ein neues Themenvideo und die Zielgruppe ist wirklich Erwachsene.

00:35:07: D.h.,

00:35:07: sie sind auch ein bisschen länger.

00:35:08: Die Gehenteilte ist sechs bis acht Minuten und wir erklären Eltern, die sind immer gleich aufgebaut.

00:35:12: Wir erklären Eltern warum reden überhaupt über dieses Thema?

00:35:16: Warum ist das bei Jugendlichen unheimlich enttrennt?

00:35:18: Warum machen es ganz viele Kinder in Jugendliche?

00:35:21: Und der Abschluss ist natürlich wieder... Es gibt Handlungsempfehnungen!

00:35:25: Wenn euer Kind Twitch nutzt oder Discord nutzt solltet ihr Folge zu eurem Kind beachten.

00:35:30: Und es ist eben, wir verstehen den TikTok-Kanal nicht als Ergänzung.

00:35:35: Weil die App frei endet nach einundzwanzig Tagen und

00:35:39: dann

00:35:39: erhält uns eine Zeit, in der wir alleine haben gesagt das ist nicht die Idee dahinter sondern Wir bieten euch über YouTube einfach die Möglichkeit nochmal weiter euch zu informieren.

00:35:48: oder wenn Eltern sagen ich habe gar keine zeit für einen Programm durchzuführen mit einund zwanzig tagen Ich möchte mich zielgerichtet informieren ist natürlich auch der YouTube-Kanal eine super Plattform.

00:36:00: zu sagen, okay mein Kind spielt gerade Roblox.

00:36:04: Alle Kinder reden darüber.

00:36:05: was ist es überhaupt?

00:36:06: Manche Eltern möchten nicht mit ihrem Kind darüber reden und dadurch gibt's die Möglichkeit dass eben hier die Informationen alle kommen.

00:36:13: Und was wir jetzt ein neues Experiment gewagt haben das ganz frisch ist zum Beispiel auch dass wir seit Januar auch einen TikTok Kanal haben für frei.

00:36:22: Das klingt jetzt paradox.

00:36:23: unsere Guides erklären auf TikTok werden Versuchen, Aufleinaktivitäten zu bewerben.

00:36:30: Das heißt wir nehmen die Plattform TikTok wo viele jugendliche Unterleg sind.

00:36:34: also wird jetzt nicht falsch verstehen Die Botschaft von frei ist Nicht Insel in das Tiktok Also ganze Gegenteil.

00:36:40: Wir möchten die Leute die Kinder sind dort und Erwachsene und die Idee ist dass die Guides geben jetzt Jeden.

00:36:47: es gibt drei bis vier Videos pro Woche Und die Geiz geben Ideen für Dinge die offline durchgeführt werden können.

00:36:54: zum Beispiel unser guide Melina vertritt das Land leben und sagt, hey, das Landleben muss nicht langweilig sein.

00:37:01: Ich gebe euch mal Tipps was ihr machen könnt auf dem Land.

00:37:04: Ein Geil zum Beispiel, unser Geil Dennis zum Beispiel wagt es in der oberen Person anzusprechen die keine Kopfhörer auf haben.

00:37:11: Und versuche ihn ins Gespräch zu kommen also so Ideen zu geben einfach mal andere Aktivitäten zu machen genau dieses Muses zu durchbrechen.

00:37:20: ich muss nicht stundenlang im TikTok sein.

00:37:22: Versuch mal etwas anderes weil ist eine Beratung wenn es um Ideen geht.

00:37:27: Was anderes zu entwickeln, kommt zur ersten Frage um was soll ich bitteschön machen?

00:37:33: Und da ist einfach die Idee gegeben bei frei erst.

00:37:35: Die Ideen der Konten noch zeigen im Programm das viervierzig Prozent der Jugendlichen nach Freisagen hier möchten etwas verändern im Verhalten und dass auch die Idee mit TikTok also die Videos gibt es auch in der App später.

00:37:47: Also niemand muss das TikTok runterladen.

00:37:48: deswegen aber die Idee ist einfach.

00:37:50: auch wenn Jugendliche sagen Ich kann mir vorstellen etwas so verändern braucht es weiteren Content, weil zeigen wir geben einfach mal Ideen und da kommt jetzt im Laufe des Jahres echt viel Content zusammen mit vielen, vielen Ideen.

00:38:03: Ich bin mir sicher, irgendetwas passt garantiert für Kinder- und Jugendliche oder auch für unser Wachsendes sogar vielleicht, weil ich finde mir auch eine Idee total verrückt zu sagen hätte das könnte ich auch mal ausprobieren.

00:38:12: So gestern zum Beispiel hat uns ergeilt die anderen Personen auf der Straße Komplimente gemacht.

00:38:16: Cool!

00:38:17: Gute Idee.

00:38:18: Also wir spielen damit, also wir wollen das nicht sagen.

00:38:20: Ihr müsst jetzt im Bild malen weil da sagen viele finde ich jetzt doof in dem Alter.

00:38:24: aber es sind manchmal Ideen wobei sagen wir probieren als einfacher.

00:38:27: Es ist ein Experiment auch für uns zu sagen was

00:38:29: können wir alles bewegen und es sind so tolle Sachen.

00:38:32: Also zu dem ersten einfach fremde Leute ansprechen, hatte ich gerade letztens eine Studie in einem Podcast die zitiert haben.

00:38:39: Dass uns das totales Glücksgefühl gibt.

00:38:42: also einfach so ein Gespräch quasi mit Fremden im Supermarkt in der U-Bahn wo auch immer.

00:38:48: Das gibt uns so eine richtig gute Tageshappiness quasi.

00:38:51: Also dass unser Wohlbefinden steigert und dieses Komplimente machen auch.

00:38:56: Ich finde es immer zu einem Schmetterlingseffekt.

00:38:59: Man steht da macht jemand im Kompliment und gibt demnächst ein Kompliment, dann trägt sich das so weiter.

00:39:06: Das Glücksprinzip der Film beruht doch auf einer ganz ehrlichen Idee.

00:39:11: Ich bin aufgewachsen mit dem Spruch freundlichkeit kostet nichts Und ich gebe den meinen Kindern weiter und finde heute mehr denn je dass das vielneinander nicht so geht.

00:39:22: Also wenn ich da jemanden im Supermarkt, wenn ich Hallo und Schüss sage ... Und dann schon höre auch Sie sind die Erste heute, die mich begrüßt und denke so mein Gott wie furchtbar!

00:39:31: So einen Mittagsohn zwölf finde ich das schon echt traurig Wie selbst bezogen wir so durch die Welt laufen?

00:39:37: So und Ich finde es ist einfach Ja Es ist Einfach ein öffentlicher Raum der allen zusteht und in dem alle sein dürfen.

00:39:45: Ja, total schön.

00:39:46: Also wie viele wissenschaftliche Erkenntnisse ja auch in diesen kleinen Aktionen quasi stecken bewusst oder unbewusst aber wir hatten das vorhin schon kurz.

00:39:55: also es geht ja in der App eher um die Zeit der Mediennutzung und nicht so sehr um die kritischen Themen und die kritische Inhalte.

00:40:04: Und da ist ja eigentlich jetzt der YouTube Kanal und dann noch die anderen Dinge.

00:40:09: nochmal ein guter eine gute Ergänzung quasi.

00:40:12: Also wie gehe ich auch kritisch mit Medien um?

00:40:15: Nicht nur, wie lange nutze ich sie, sondern was beachte ich auch?

00:40:18: Also Roblox zum Beispiel kannte ich auch nicht, habe mir meine Schüler erzählt dass das so total gefährlich ist für kleine Kinder und haben sie mich alle aufgeschlaut.

00:40:25: also es kannte jeder außer ich aus an mir.

00:40:27: Ich fühle mich damit ziemlich dumm ehrlich gesagt.

00:40:30: Ich kenne aber sogar Kinder weil die sind ja noch klein also unter zehn die so Angst bekommen haben bei RobloX dass Sie von alleine aufgehört haben das zu spielen eben weil auch die Spiele, die es bei Roblox gibt, teilweise nicht altersreglementiert sind.

00:40:46: Und dann läuft ein Dino hinter dir her und dein Puls erhöht sich total und so was alles.

00:40:51: Das

00:40:51: muss man auch sagen?

00:40:53: Ja

00:40:53: ich kannte nicht mal das Spiel!

00:40:55: Und jetzt sind meine Kinder noch kleiner.

00:40:57: aber ich glaube dass ist ja auch auf zum Punkt, dass die Erwachsenen gar nicht wissen, was die Kinder da eigentlich den ganzen Tag tun.

00:41:04: umso schöner Ganzheitlicher, jeder jetzt ja auch mit dem YouTube-Kanal rangeht und dann ja auch wirklich das Thema kritische Mediennutzung quasi betrachtet.

00:41:16: Das ist bestimmt auch ein großer Teil in der Beratung oder?

00:41:20: Ja also viele Eltern wissen teilweise nicht was ihre Kinder machen oder eben nur anteilmäßig und da geht es auch schon die Eltern zu informieren darüber.

00:41:28: Aber auch in der Freie App haben wir auch einzelne Teile eingebaut, also auch schon zur kritischen Nutzung.

00:41:33: Weil es geht nicht nur um die Zeit, weil die Zeit ist ein Faktor.

00:41:37: Wir werden noch bei freischauen mit uns an was können denn die Folgen der Miedennutzung sein?

00:41:41: Also eine Challenge zum Beispiel ist eben auch das Eltern aber auch Jugendliche die Warnzeichen kennenlernen dass eben mal feststeht Warn stelle ich wirklich fest, wenn es dir das kannte Video nur zu gibt.

00:41:53: Das heißt also bei Freit nehmen wir die Zeit als Einfaktor und bauen noch viele andere Teile auch in der App mit ein.

00:41:58: Zum Beispiel auch für Eltern oder so einen T-Signal, den ich gerne nennen kann ist höchstwahrscheinlich wird jedes Kind dass im Netz unterwegs ist irgendwelche Personen kennenlernen.

00:42:13: auf Instagram, TikTok, Snapchat oder wo sie unterwegs sind.

00:42:17: Wir geben auch Eltern ein Tipp wenn ihr Kind mit anderen Personen in Kontakt ist wie Sie ihr Kind schützen können was sie beachten sollen.

00:42:24: Es geht nicht darum weil Freie nicht nur sagen die Schlimm die Welt ist.

00:42:27: es geht immer konkret um Handlungsempfehnungen weil nur zu sagen was alles Schlimmes da kommen wir nicht weit das hilft Eltern dann nicht weiter weil es geht ja darum ich will als Papa oder Mama wissen und was kann ich denn jetzt machen wenn mein Kind überhaupt die beiden kennenlernen?

00:42:40: Ja, und wie kann ich es schützen?

00:42:41: Ohne.

00:42:42: Und dann sind wir wieder eigentlich auf Augenhöhe.

00:42:44: Eigentlich brauche ich dann eine Kommunikation auf Augenhörer.

00:42:47: aber als Elternteil will ich mein Kind ja schützen und denke oh mein Gott du weißt gar nicht was da passieren kann.

00:42:52: so.

00:42:52: und das Kind sagt ja natürlich Mama Papa jetzt stelle ich nicht so an Ich weiß natürlich was ich tue.

00:42:57: Das ist dann auch immer so eine schon direkt intrinsisch konfliktbehaftete Situation.

00:43:03: Ich erinnere mich an meine eigene Popothek ziemlich gut

00:43:06: und ein Teil der Wahrheit oder beziehungsweise ein Teil meiner Wahrheit, ich weiß nicht wie das bei dir war Helene ist dass wir ja auch schon Internetnutzung als junge Menschen betrieben haben und da war definitiv von der Dinge dabei die ich für mein Kind nicht haben will, die mir passiert sind oder die ich auch gemacht habe selbst gemacht habe.

00:43:23: also es waren... Genau, es muss halt dringend eine Reglementierung her und die kann natürlich von zu Hause kommen.

00:43:30: Könnt dann natürlich auch noch hier und da ein bisschen der Staat mit einlenken bin ich der Meinung also gerade was die Jahreszahlen oder die Altersangaben von Social Media unter der gleichen Betrift?

00:43:40: Und auch Roblox ist ja in vielen Ländern ab bis achtzehn oder so verboten habe ich jetzt gehört bis sechzehn glaube ich Ja aber stimmt umso wichtiger dass es solche Apps gibt, die wirklich auf wissenschaftlicher Basis funktionieren.

00:43:52: Aber

00:43:53: das geht eben auch auf den Punkt wie ihr es grad sagt Gerade am Anfang, wenn die Kinder noch klein sind, begleiten Eltern.

00:43:58: In aller Regel sind Eltern sehr interessiert und begleiteten.

00:44:01: aber genau ab dem Punkt fünftes sechste Klasse kommt der Punkt wo es oft kippt, wo Eltern das Gefühl haben jetzt kann ja mein Kind alles alleine machen oder ich setze mal die Medienerziehung oder die Begleitung lässt so ein bisschen nach.

00:44:13: Und da ist einfach auch die Botschaft auch Wenn die Kinder vierzehn sind drei zehn vierzehnt fünfzehn Das merke ich in der Beratung jeden Nachmittag.

00:44:20: viele Kinder können noch gar nicht allein den ganzen Versuchungen des Intensivs wiederstehen.

00:44:26: Und das ist vollkommen normal, weil die Botschaft ist ganz klar es sind Kinder und Kinder oder auch Jugendgesetze.

00:44:33: sie können noch gar nicht die Entscheidung teilweise treffen, denn die ganzen Verführungsstrategien die im Netz lauern sind verlockend und es fällt uns sogar zu schwer diesen Ganzen die Willenstärke zu zeigen und jetzt ja auch kognitive Kontrolle.

00:44:46: und die Botschafter ist aber auch die ich gerne heute mitgeben möchte allen Zuhörerinnen zuhören Die Willenstärke, die kognitive Kontrolle ist von jeder Person zu Person komplett unterschiedlich.

00:44:58: Es gibt Personen, die können ziemlich gut damit umgehen und es gibt Personen in den Feld es verdammt schwer das Handy wegzulegen oder aus dem Internet rauszugehen.

00:45:07: Und diese kognitiven Kontrolle unsere Willen Stärke können wir trainieren!

00:45:11: Dies wie Muskel vergleiche ich die gerne.

00:45:13: Und ein Muskel kann ich auch im Fitnessstudio trainieren und so ist auch die App frei aufgebaut, wir möchten die Willensstärke einfach so langsam aufbauen zu sagen Ich weiß wie die ganzen Funktionen gehen und wie ich mich schützen kann.

00:45:25: Weil jetzt auch vielleicht ein bisschen Druck abzubauen bei den Eltern.

00:45:28: warum kann man kein Handy weglegen aber der Nachbar kann das super toll.

00:45:32: es ist vollkommen normal dass es wirklich Unterschiede bei den Kindern gibt.

00:45:36: Und ich finde, es gibt ja auch viele Wege damit umzugehen.

00:45:38: also entweder kann mein Kind das gut oder ich er arbeite mit meinem Kind Dinge die es braucht.

00:45:45: Also braucht man vielleicht die Einstellung, dass dann irgendwann das nicht mehr geht?

00:45:48: Das kann man ja glaube ich einstellen.

00:45:50: wie lange kann man gewisse Spiele spielen?

00:45:52: oder so, dass man das halt quasi auch wieder auf Augenhöhe bespricht.

00:45:55: okay du kannst es nicht allein Dann machen wir das.

00:45:58: wenn du's dann allein kannst, dann nehmen wir es wieder raus.

00:46:00: also dass man so Hilfestellungen anbietet Im Englischunterricht heißt immer scaffolding, also so Gerüste baut.

00:46:07: So die das Kind noch braucht und irgendwann braucht es das nicht mehr oder kann man die Gerüse abbauen?

00:46:12: Und dann kannst du das Kind ganz alleine ist ja auch ein Erfolgserlebnis, den wir ja immer brauchen.

00:46:17: Super!

00:46:18: Ich töne mich ja komplett zu.

00:46:19: und zum anderen ist eben aber auch ganz wichtig egal welche App sich auf das Handy oder die Geräte der Kinder ziehe.

00:46:26: Der wichtigste Faktor ist das Vertrauen Das ein gemeinsames Vertrauen ist, dass die Kinder wissen okay egal welchen Mist ich gebaut habe und die Kinder werden wahrscheinlich missbauen.

00:46:34: Auch wir am Wachstum fallen oft genug auf irgendwelche dubiosen Sachen rein.

00:46:39: Dass ihr Kinder wissen, die erste Ansprechperson sollte eigentlich Mama oder Papa oder einen anderen Wachsender sein, den sie kennen.

00:46:46: Da wachsen mal nicht eine Person im Umkreis, den Sie ja eben kennen.

00:46:49: aber der Alltag zeigt, Kinder sagen oft nichts weil die größte Sorge in die Kinder haben.

00:46:57: Wenn ich jetzt etwas sage, ist die erste Reaktion der Erwachsenen.

00:47:01: Ich nehme das Handy sofort weg und die Angst ist größer als von den Konsequenzen.

00:47:05: oder das aber die Botschaft einfach an alle Eltern es möglich ist durchzuziehen in den Kindern sagen egal was für ein Mistel gebaut hast.

00:47:11: Red mit mir das Handy ist nicht.

00:47:13: meine erste Reakktion ist nicht ich nehm dir das Handy weg oder das Tablet oder die Konsole?

00:47:17: Ja und wir finden gemeinsame Lösungen.

00:47:19: gerade also gerade in Hamburg gibt's ja jetzt diesen großen Prozess von dem dieser Grooming Typ der quasi Kinder dazu gebracht hat, sich selbst umzubringen und so?

00:47:29: Ja.

00:47:29: Gerade das Thema finde ich halt auch ganz ... Also es hat ja ganz viel mit psychischer Macht zu tun die genau da Haus kommt.

00:47:35: So wenn das jetzt, wenn man das jemandem erzählt dann werde ich eingesperrt Dann kriege ich Hausarrest, dann ist das Handy weg.

00:47:43: Und im Prinzip kann ich meine Kinder nur schützen indem ich ein sicheres Umfeld zu Hause aufbaue und sage Ey, ganz egal was passiert.

00:47:50: glaub mir Ich hab in meiner Jugend eine Menge Mist gebaut.

00:47:53: Ich

00:47:54: kann da kurz aus dem Nähkästchen plaudern, weil meine Tochter hat ihr erst das Handy bekommen vor.

00:47:58: Es ist keine zwei Wochen her aber wir nennen es nicht Ihr Handy sondern wir nenne das Trainings-Handy.

00:48:03: also das ist ein Handy bei dem mit Ihrem Einverständnis immer jedes mal wir mit reingucken dürfen.

00:48:08: aber ich frage jedes Mal neu darf ich mal gucken was du geschrieben hast was in den Gruppen abgeht und kam wirklich direkt zu einem Vorfall, nicht bei ihr aber in der Schule.

00:48:18: Wo ich mit ihr drüber gesprochen habe also unsere Lehrer hatten uns darauf aufmerksam noch dass in einer Gruppe Kinder bewertet wurden und so weiter.

00:48:24: ganz unangenehm, ganz unschön... Und dann kann ich Gott sei Dank mit meiner Tochter auf Augenhöhe gehen und sagen wollen wir vielleicht die Gruppen sonst erst nochmal blockieren für dich das sowas nicht passieren kann?

00:48:35: Das sind vielleicht auch Anlässe die Eltern nutzen können wenn rundrum etwas passiert und ich erzähle jetzt zum Beispiel mit einem großer Fan von True Crime Podcasts.

00:48:43: Und wenn ich kann und es passt, dann erzähle ich ihr von solchen Fällen was im Internet wem wie passiert ist.

00:48:48: nicht bis ins Detail aber damit sie weiß okay hier wurde mal ein Kind erpresst weil es einen Foto und Blödes gemacht

00:48:54: hat

00:48:55: und da wurde noch ein bisschen Fotomontage dran gebastelt und dann haben die ganzen Schüler das Kind erpresst und das führte immer wieder um eins zum anderen und es wurden noch mehr Fotos ausgetauscht weil mit der Erpressung geht das ja.

00:49:06: also ich glaube wir müssen auch wirklich ganz viel reden einfach und uns selber als Erwachsene damit beschäftigen.

00:49:12: Deswegen umso wichtiger, dass frei eben nicht nur diesen einen Part die Kinder abhandelt.

00:49:16: das ist echt immer so ein von oben herab gestraubt gestöbt sondern eben unbedingt die Eltern ja mitnimmt.

00:49:24: Richtig cool!

00:49:26: Da hast du schön den Bogen zurückgeschlagen.

00:49:28: Habe ich das?

00:49:29: Ja finde ich.

00:49:30: Gibt es Fragen, die du uns gerne stellen möchtest Daniel.

00:49:32: Ich denn eine Frage gerne, das haben wir so als Ritual jetzt mit dem Geiz, wenn wir die Geiz treffen oder auch alle die bei Freie Beteiligt sind.

00:49:39: Ihr könnt mal selbst nachschauen, wie eure Online-Zeit gestern war.

00:49:43: Eure Bildschirmzeit!

00:49:44: Ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr... Wo guckt man das nach?

00:49:46: Es kommt

00:49:46: auch an.

00:49:47: Aber grad gestern ... War doch so ein Tag, weißt

00:49:49: du?!

00:49:51: Da war doch wieder so einen Tag gestern.

00:49:52: Ich weiß nicht, ob ich das jetzt will, aber ich mach das.

00:49:54: Pass auf.

00:49:55: Also heute sind's schon eine Stunde dreißig am Handy.

00:49:58: Ich hab ja auch schon Zeit am Laptop verbracht.

00:50:00: Ich habe tägliche durchschnittliche Bildschirmszeit der letzten Woche.

00:50:04: Sind drei Stunden drei.

00:50:06: Gestern waren es drei Stunden zwanzig.

00:50:08: Das

00:50:08: geht einfach über die Idee, auch für unser Wachster wieder mal reinzuschauen.

00:50:12: Weil wir unterschätzen uns höchstwahrscheinlich echt oder mancher erschreckend auf, wenn sie die Zeit sehen.

00:50:16: Und das ist jetzt nur die Freizeitnutzung?

00:50:19: Klar absolut!

00:50:20: Davon bin ich überzeugt.

00:50:21: Ich höre ganz viel Podcasts.

00:50:23: Das zählt Gott sei Dank nicht als Bescheid.

00:50:24: Ja, ich

00:50:25: wollte gerade sagen... Genau das gleiche Podcast und auch Hörbücher werden mit eingezählten in die Bildschirmzeit.

00:50:32: aber da putze ich hinterher Zeit.

00:50:34: Aber ja, es gilt ja trotzdem Es geht ja trotz, es ist ja trotzdem Mediennutzung.

00:50:37: Also ihr merkt ein spannendes Thema was man alles machen kann.

00:50:40: Vielen Dank!

00:50:40: Vielen vielen dank lieber Daniel.

00:50:41: das war ein sehr sehr spannendes und sehr informatives Gespräch.

00:50:45: ich bin total bereit.

00:50:46: Ich dachte ich kann noch nicht weil meine Kinder noch zu jung sind aber ich werde mich auf jeden Fall auch selbst challagen.

00:50:52: Danke für eure Gespräche hat mir Spaß gemacht

00:50:55: Und wir verlinken natürlich alles in den Show Notes also YouTube-Kanal und alles, was ihr da so habt.

00:51:01: Also dass unsere Hörerinnen sich da auch gerne nochmal tiefer informieren können und natürlich mitmachen!

00:51:06: Danke für diese wichtige Arbeit!

00:51:08: Tschüss!

00:51:10: Die

00:51:26: genaue

00:51:26: Adresse findest du aber auch noch mal in den Show notes.

00:51:29: Lass uns gerne ein Abo da und bewerte uns auf Spotify, Apple Podcast & Co.

00:51:35: Bis zum nächsten Mal!

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